Bundestag stärkt Vereinbarkeit von Familie und Beruf

29.01.2021 | Aktuelles, Pressemitteilung

Heute hat der Bundestag das Zweite Gesetz zur Änderung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes beschlossen. Dies teilt die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla mit.

Durch die Gesetzesänderung wird die zulässige Arbeitszeit während des Elterngeldbezuges auf 32 Stunden angehoben. Auch der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit beider Eltern ermöglicht, soll weiter flexibilisiert werden. Dadurch erhalten noch mehr Eltern die Möglichkeit, die Zeit mit ihrem neugeborenen Kind mit einer Teilzeitbeschäftigung zu kombinieren.

Auch die Eltern von Frühchen werden noch besser unterstützt, indem sie bis zu vier zusätzliche Elterngeldmonate erhalten.

Zudem sollen Eltern, die den Partnerschaftsbonus nehmen oder genommen haben und aufgrund der Corona-Situation mehr oder weniger arbeiten, den Anspruch nicht verlieren oder das Elterngeld gar zurückzuzahlen müssen. Auf diese Änderung hatten CDU und CSU gedrängt, nachdem Anfang des Jahres zahlreiche Eltern entsprechende Sorgen an die Abgeordneten herangetragen hatten.

„Mit dem heute beschlossenen Gesetz verbessern wir die bekannteste und beliebteste Familienleistung Deutschlands und passen sie gerade in diesen für Eltern besonders schwierigen Zeiten weiter an die Bedürfnisse der Familien an“, so Gisela Manderla.