Manderla wirbt für Entlastung des Mittelstandes

09.10.2020 | Neueste Meldung, Pressemitteilung

Gemeinsam mit weiteren Mittelstandspolitikern wirbt die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla MdB gerade angesichts der Pandemie und dem damit verbundenen einmaligen Wirtschaftseinbruch für eine Entlastung des Mittelstandes. 

In einem mehrseitigen Papier schlägt der Parlamentskreis Mittelstand, dessen Mitglied Manderla ist, unter anderem die Anhe-bung der Minijobgrenze von 450 Euro auf 550 Euro im Monat sowie einen Verzicht auf die Pflicht zur Bestellung betrieblicher Beauftragter, z.B. für den Datenschutz, in kleineren Unternehmen vor. 

Darüber hinaus fordert der Parlamentskreis Mittelstand Erleichte-rungen bei der seit Jahresbeginn geltenden Bonausgabepflicht durch Einführung von Bagatellgrenzen für Kleinbeträge vor. 

„Die weltweite Pandemie und die dadurch entstandene größte Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg stellen den deutschen Mittelstand und die deutsche Wirtschaft insgesamt vor enorme Her-ausforderungen“, so die Kölner Abgeordnete. „Mit den Maßnahmenvorschlägen wollen wir die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat unserer Wirtschaft sind, von unnötiger Bürokratie entlasten, damit Arbeitsplätze in unserem Land erhalten bleiben.“